in-TRUST im Gespräch:
Schlüsselfragen und Antworten

Wer ist in-TRUST?

Wir sind ein am Kapitalmarkt gut etabliertes Finanzunternehmen, das privaten und institutionellen Investoren interessante Kapitalanlagemöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien bietet. Unser Alleinstellungsmerkmal ist die Entwicklung eigener technischer Anlagen bzw. die Veredelung bestehender Anlagen zur Kapitalmarktreife.

Warum Erneuerbare Energien?

Für manche Anleger ist nur die attraktive Rendite wichtig, andere haben thematische Vorlieben oder wünschen sich eine langfristig orientierte Platzierung an Zukunftsmärkten. Mit den Erneuerbaren Energien erfüllen wir alle diese Ansprüche und eröffnen Ihnen die Anlagemöglichkeit mit Dreifachrendite.

Investitionsmöglichkeiten in Erneuerbare Energien gibt es doch schon länger. Was ist an denen von in-TRUST neu?

Neu ist nicht das Thema. Sondern die Qualität:

  • Die des Investitionsprojektes
  • Die der Bewertung und Weiterentwicklung
  • Und die der Renditekalkulation

Können Sie denn Einfluss nehmen auf die Qualität der Investitionsprojekte?

Ja. Indem wir uns stark an der Projektentwicklung beteiligen bzw. diese komplett in die eigene Hand nehmen –  wie z.B. im Bereich der Biogasanlagen. Hier verfügen wir als Pioniere über das Expertenwissen, Anlagen von der grünen Wiese bis zum Ertrag selbst zu planen, zu bauen und zu betreiben. Oder, indem wir z.B. technisch nahezu fertige, solide PV-Projekte auswählen, die wir durch unsere Arbeit mit jenem Mehrwert versehen, der sie für den Kapitalmarkt prädestiniert und für unsere Anleger interessant macht.

Nehmen Sie nicht jedes Projekt auf, das Gewinn verspricht?

Nein. Wir haben einen strengen Kriterienkatalog, der erfüllt werden muss, bevor wir uns für ein Projekt entscheiden und zur Kapitalmarktreife bringen. Uns und unseren Anlegern geht es nicht darum, schnelle Gewinne zu generieren, sondern langfristig und nachhaltig. Und das erreichen wir nur mit gut durchdachten, soliden und hochwertigen Projekten und einer ungeschminkten Bewertung der Gegebenheiten.

Warum ist die Projektbewertung so wichtig?

Unsere Projektbewertung ist ein wichtiges Signal für alle Beteiligten. Sowohl für unsere Kunden, die darauf vertrauen können, dass wir ihnen nur wirklich ausgefeilte und renditewürdige Investitionsprojekte anbieten, als auch für die Projektentwickler, die unsere Bewertung als Gütesiegel sehen können. Für sie ist in-TRUST so etwas wie der Projekt-TÜV im Bereich der Erneuerbare Energien.

Was qualifiziert in-TRUST zum Projekt-TÜV?

Zum einen ist es unsere 10-jährige Projekterfahrung in einer der anspruchsvollsten Technologien im Bereich der Erneuerbaren Energien: Biogas. Eben nicht nur auf Vertriebsseite, sondern in der Entwicklung, vor Ort, in den technischen Anlagen. Zum anderen ist es unsere Unabhängigkeit und Objektivität, die uns zum verlässlichen Gutachter macht. Wir verfügen über erfahrene Spezialisten zur Projektbewertung. Deren Expertise ist eine unserer Stärken und ein klarer Vorteil. Für unsere Kunden UND die Projektanbieter.

Wie können Sie Ihre Unabhängigkeit belegen?

Mit den Dossiers, die zur „Ja- oder Nein-Entscheidung“ in allen Projekten geführt hat, die wir uns angesehen haben. Und mit unserem Motiv. Wir haben nichts davon, ein Projekt schönzureden. Wir haben aber auch nichts davon, es zu kritisieren. Unsere Bewertung dient der berühmten Trennung von Spreu und Weizen, wobei wir, bildlich gesprochen, der Veredler von gutem Weizen sind.

Wie finden Sie gute Projekte?

Es werden viele Projekte am Markt angeboten, und es gibt gute Gründe, wieso sie verfügbar sind. Aber nicht alle zur Disposition stehenden Projekte sind schlecht. Wir sehen sie uns sehr genau an, scannen die Ist-Situation, checken, ob alle Voraussetzungen für eine Vermarktung gegeben sind und prüfen die Renditevorhersagen auf Authentizität. Dabei sehen wir auch ggf. vorhandene Lücken und können helfen, diese zu schließen. So machen wir aus einem guten Projekt ein sehr gutes. Von den anderen distanzieren wir uns.

Welche Lücken könnten das sein?

Das können z.B. länderspezifische Steuerregelungen sein, die sich bei Unkenntnis zur Stolperfalle entwickeln oder politische Richtungswechsel, die zur Limitierung des Energiemarktes führen. Das können aber auch Überschreitungen der geplanten Kosten für die Wartung und technische Betreuung sein, die sich in der Summe dramatisch auswirken und mit rechtssicheren Wartungsverträgen vermieden hätten werden können. Dinge, die den Projektverantwortlichen möglicherweise nicht aufgefallen sind, weil ihnen die Außenwahrnehmung fehlte. Das ist kein Vorwurf, so etwas passiert immer wieder, wenn man „zu nahe dran“ ist. Auch hier können wir als Instanz mit Blick von außen und einer sehr strukturierten Vorgehensweise helfen.

Sie sprachen eingangs von der Qualität der Renditekalkulation. Was machen Ihre aus?

Wir hinterfragen die Ertragsgutachten. Erträge muss man richtig rechnen, man darf sie nicht beschönigen. Außerdem darf man nicht nur die Income-Seite betrachten, sondern muss alle Kostenfaktoren berücksichtigen, so z.B. die individuelle, im betreffenden Land gültige Steuersituation. Da es am Markt keine Software gab, mit der wir die Renditeerwartung auf Basis ALLER relevanten Parameter 100%ig präzise ausrechnen konnten, haben wir so ein Analysetool eigens entwickeln lassen. Ein Diplommathematiker saß ein Jahr an der Entwicklung.

Wie gehen Sie bei der Ertragskalkulation mit unbekannten Größen um wie Unwetter und Klimawandel?

Bei der Bewertung eines Projektes werden zahlreiche Gutachten erstellt und geprüft; langfristige Zeitreihen, Windgutachten, Berechnungen der durchschnittlichen Sonnenintensität, Klimadatenbanken und dergleichen ausgewertet. Während bei der Sonnenenergie und PV der Energieträger quasi kostenfrei ist, kostet er beim Biogas bares Geld. Hier ist es z.B. wichtig, auf günstige Verträge für den Substrat-Nachschub zu achten. Auf diese Weise kann man Risiken im Detail weitgehend eingrenzen, aber man darf sie als seriöser Anbieter nie wegdiskutieren.

Ein Restrisiko bleibt also immer. Wie gehen Sie damit um?

Das Vertrauen unserer Kunden basiert auf unserer offenen und nachvollziehbaren Kommunikation, das ist auch bei den Risiken nicht anders. Unternehmerische Risiken werden von uns offensiv angegangen und benannt, Schwankungen werden mit einem soliden Sicherheitspuffer berücksichtigt. Wir können keine Garantien geben, aber wir reduzieren die Risikobereiche auf ein Minimum und bewerten die Risiken so, dass wir die positiven Erwartungen erfüllen. Weniger versprechen und mehr halten, dass ist unsere Politik.

Wie reduzieren Sie die Risikobereiche?

Wir schauen uns sowohl die Zielmärkte, als auch die Projekte darin sehr genau und überdurchschnittlich lange an. Dafür investieren wir einiges an Zeit und Geld, UNSER Geld, nicht das unserer Kunden. Erst wenn alles steht, was wir für die solide Realisierung des Projekts benötigen, kommen die Investition unserer Kunden zum Tragen. Auf diese Weise schultern wir die Risiken der Projektentwicklung ALLEINE. Was aber akzeptabel ist, da wir sehr genau wissen, was wir tun.

In welchen Ländern stehen Ihre Anlagen? Wir wirkt sich der Standort einer Anlage bei der Risikobewertung aus?

Unsere Biogasanlagen befinden sich hier in Deutschland. Unsere Zielmärkte bezüglich PV liegen in den europäischen Nachbarstaaten, aktuell beobachten wir auch die USA und Großbritannien. Auch hier ist die Bewertung ein dynamischer Prozess, der viel Zeit und Vorarbeit erfordert und von den gesetzlichen Rahmenbedingungen abhängt und logistischen Ressourcen. Grundsätzlich gehen wir nur in Märkte, die wir kennen und durchdrungen und verstanden haben, wie z.B. Italien. Hier verfügen wir über viel Insiderwissen und Branchenerfahrung.